{"id":4530,"date":"2023-12-23T12:10:47","date_gmt":"2023-12-23T10:10:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/?p=4530"},"modified":"2023-12-23T12:10:47","modified_gmt":"2023-12-23T10:10:47","slug":"weihnachtsfriedensgebet-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/archive\/4530","title":{"rendered":"Weihnachtsfriedensgebet 1"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weihnachtsfriedensgebet 1<\/strong><\/p>\n<p>Ohr HErr, der Du in den Himmeln und Erden bist<br \/>\nsende uns Frieden und bewahre uns vor weiterem<br \/>\nR\u00e4tsel sandtest Du uns und wir bitten Dich<br \/>\nsende weitere, denn wir lahmen wollen<br \/>\nsehend werden und die Blinden sollen wieder gehen<br \/>\nlass uns auch mal ein Wunder tun indem wir ernten<br \/>\nstatt zu w\u00e4hlen das Ungemach<br \/>\nDu schicktest uns Strafen und wir empfingen nihct<br \/>\nDu schicktest Worte \u00fcber die ganze bekannte<br \/>\nuns bekannte Welt, unser Gebet will nicht enden<br \/>\nWar es morgens oder mittags oder gar apres midi<br \/>\nwar unsere Stratosph\u00e4re leitend, wie es sich geh\u00f6rt<br \/>\nWir haben den Faun gefragt, doch er schickte uns weiter<br \/>\nWir haben Dich gefragt, doch Du sagtest erwachet<br \/>\nund erwecket die besten Geister unter eiuch<br \/>\nDU schicktest und einen Boten, der das gr\u00f6\u00dfte R\u00e4tsel<br \/>\ndas der Gravitation vor dem Cafe Exner dahinsagte<br \/>\ndoch die Schulzendorfer hatten ihre Nachtm\u00fctzen noch auf<br \/>\ndie sie wegen des bisschen Flugl\u00e4rms zu tragen vergessen<br \/>\nmein Gebet will nicht enden<br \/>\nDu sagtest wenig sp\u00e4ter ha ha ha und immer wieder ha<br \/>\nwann war das doch gleich, das sollte doch die Menschheit tr\u00f6sten<br \/>\nund alle Welt tut nicht weiter als Postkarten schreiben<br \/>\neine sogar auf dem nat\u00fcrlichsten Material<br \/>\ndas wir kennen und sich mit einem Lasercutter verschwisterte<br \/>\nmein Gebet will nicht enden<br \/>\nund Du Bruder und Du Schwersterin, die Du beladen mit S\u00fcnde<br \/>\nwollet nicht h\u00f6ren, aber die tauben Ohren unter uns<br \/>\nNachtm\u00fctzen werden sprechen lernen<br \/>\nWie Riemann, dies Genie vor Einstein<br \/>\nder s\u00fcndigte und sich nicht um dies wichtige<br \/>\nk\u00fcmmerte, Minkowski und diesen Franzosen nicht korrekt zitierte<br \/>\nder die hlfesuchende Hand der Hebr\u00e4er ausschlug<br \/>\nder sich die Vakuuole nicht aus dem Hirn schneiden lie\u00df<br \/>\nweil er sich f\u00fcr kl\u00fcger alks unsere eigenen G\u00f6tter<br \/>\nin wei\u00df hielt, die ihn uns erhalten wollten, das gr\u00f6\u00dfte<br \/>\nGenie, das wir noch gebraucht h\u00e4tten, so mit S\u00fcnde beladen<br \/>\nIn Princton lief er herum wie eine Vogelscheuche, denn er war<br \/>\nsehr deutsch und wollte nur preisgeben das kleinere<br \/>\nGeheimnis, wie Du uns jetzt nach Deinen Geheimnissen befragst<br \/>\nund handelst wie die redlichen Wechseler, denen Dein Sohn<br \/>\nohne zu fragen die Tische ankantete, wo wir die doch<br \/>\nbrauchten, um nicht zu gro\u00dfe Gaben Deinem besvcheidenen<br \/>\nHaushalt in Rom, wo DU gedachtest in hinzulenken<br \/>\nmit dem Peterspfennig die die klugen Polen erfanden<br \/>\ndamit DIr nbicht werden zu gro\u00dfe Gaben<br \/>\nwie sie Dir nicht angemessen erscheinen w\u00fcrden<br \/>\nwo w\u00fcrden diese ganzen Pfennge wohl herkommen,<br \/>\nw\u00e4ren die guten Geldwechsler nicht gewesen<br \/>\ngebet dem Staat in dem ihr wohnt, genau so viel<br \/>\nwie er gut verwendet, nicht zu viel und nicht zu wenig<br \/>\nlasset das Geld, das sich vermehrt wie Heu<br \/>\nInflation wollen wir es nicht nennen, denn das macht<br \/>\nden Reichen angst, die ganze Kamelscharen nun<br \/>\ndurchs Nadel\u00f6hr werden gehen sehen<br \/>\ndenn die Welt ist voillker Wunder und allein sie diue<br \/>\nZeugen, sie sind also gut und haben vorgestern dieses ha ha ha ha und immer wieder ha<br \/>\ngeh\u00f6rt und auch sie nicht verstandeenm<br \/>\nOh Herr verwirre mich jetzt nicht und lass den einen<br \/>\nder in Dresden wohnt uns finden lass ihn uns die Wahrheit sagen<br \/>\nwas wir antworten sollen im laufe des sibierischen Winhters<br \/>\nden Du uns f\u00fcr ein paar Wochen bescheren wirst<br \/>\nauf dass wir wieder mit schlitten auf den verschneiten<br \/>\nStra\u00dfen und wohl bestellten Feldern ohne UNterschied<br \/>\nwie Du alles eins werden l\u00e4sst durch dieKristalle<br \/>\ndie DU gestern wieder herabschweben lieest<br \/>\nund ich stieg aus, in meinem Heimatort, in meinem<br \/>\nOrt den ihr nun errraten sollt<br \/>\nund er liegt an G\u00f6rlitz und noch n\u00e4her an Berlin<br \/>\nDem Ort der Leichtsinnigen und Heimstadt<br \/>\nder V\u00f6lker der Welt, denn Du sagst nicht nur ha ha ha ha und immer wieder ha<br \/>\nDEin Zorn ist auch gewaltig, wenn wir ihn nicht finden sollten<br \/>\nim fast wieder erstandenen Dresden und auch dort wurde<br \/>\nges\u00fcndigt: Der Russe nahte im Februar und die Briten, was sage ich<br \/>\nwer wei\u00df schon wirklkuch was stimmt, sie machten es gut<br \/>\nhochdroben auf der Frauenkirche kann man es blitzen sehen wie die Christb\u00e4\u00f6ume<br \/>\ndamals und wieder werden das wenige erraten<br \/>\nlasset uns beten mit den Verr\u00fcckten und Obdachlosen<br \/>\ndenen man wenigsten f\u00fcr die besagten vier Wochen Herrschaft von<br \/>\nDED moroschenoe, was sage ich, wo ist das moroschenoe<br \/>\ndas sahnige geblieben, wo die smetatana, was sage ich Smetana<br \/>\noh HErr verwirre mich jetzt nicht, wo wir Dir doch gerade<br \/>\nDeinen eigenen S\u00fcndenfall von WWWWawel gutmachten<br \/>\nund die vielen Sprachen wieder eins wwwwwurdennn<br \/>\nmein Gebet will nicht pf\u00e4nden, ich meine nicht erfangen<br \/>\nverfanbgen sollte das hei\u00dfen, doch der gefallene Engel ist<br \/>\nja auch noch da und schauet und lahmet<br \/>\nauch er hat ein Problem: Die Sprungfedern die man<br \/>\nbeim Fall sich unter die Sohlen zu schnalklen hat<br \/>\nhatte er bei diesem Fall glattt vergessen<br \/>\nohr HErr, verwirre mich nicht weiter, lass<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachtsfriedensgebet 1 Ohr HErr, der Du in den Himmeln und Erden bist sende uns Frieden und bewahre uns vor weiterem R\u00e4tsel sandtest Du uns und wir bitten Dich sende weitere, denn wir lahmen wollen sehend werden und die Blinden sollen&#8230;<br \/><a class=\"read-more-button\" href=\"https:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/archive\/4530\">Mehr 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