{"id":2269,"date":"2016-02-13T22:16:22","date_gmt":"2016-02-13T20:16:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/?p=2269"},"modified":"2023-12-08T23:00:22","modified_gmt":"2023-12-08T21:00:22","slug":"kolumne-kw-6-2016-unternehmerabend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/archive\/2269","title":{"rendered":"Kolumne KW 06 2016 &#8222;Unternehmerabend&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unternehmerabend<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war schon wieder ein toller Erfolg, und wenn zwar wieder die meiste Arbeit bei uns selber h\u00e4ngen geblieben ist, haben doch viele wieder an diesem Erfolg mitgewirkt. Egon war beim Theaterst\u00fcck eingesprungen, Manfred hatte tolle Boulettchen und Eier angefertigt, Ariane, Vroni, Steffi und Gottfried waren in der K\u00fcche zugange, aber es fanden sich auch wieder Helfer aus unserer Verwandtschaft und Bekanntschaft.<\/p>\n<p><!--more-->Die Deko von Sascha William fand wieder viel Zuspruch, Frank Henschke hatte nicht nur ein Fass Bier, sondern auch die Tischdecken beigetragen und Tobi und Denise waren auch mit von der Partie. Die Rempelei war ja auch stark beim Theaterst\u00fcck vertreten, die Schwieger\u00adtochter hatte die Hauptrolle in dem St\u00fcck, Julius sprang f\u00fcr einen Pro\u00adfessor ein und mein Enkelsohn Lorenz spielte den Effendi, einen Dichter, der immer ein bisschen durch den Wind ist. Auch Thomas machte sich den Weg aus Berlin und Thomas Klafft war kurzfristig f\u00fcr die Rolle des Hanfrieds eingesprungen und hat seine Rolle auch mit Bravour gemeistert. Unsere Feuerwehr er\u00adschien schick in ihren Paradeuni\u00adformen und hatten auch wieder im Nu die Fahrzeughalle in ein Theater verwandelt und wieder zur\u00fcck in eine Fahrzeughalle. Daf\u00fcr auch noch mal Dank.<\/p>\n<p>\nDer B\u00fcrgermeister Dr. Haase hatte es mehr mit den Kreisverkehren als mit dem Fest der Stille und trotzdem kam wohl her\u00fcber, was da alles von den Beteiligten geleistet wurde. Olaf Damm \u00fcbernahm ad hoc die Moderation und so wurde der Redeteil recht z\u00fcgig abgewickelt, sodass man zur Kultur schreiten konnte, die aus meiner Sicht der H\u00f6hepunkt des Abends war. Das kleine Schauspiel war ja anspruchsvoll, aber es ist wohl diesmal her\u00fcber\u00adgekommen, was der geschasste Jenaer Kurf\u00fcrst aus seiner verlorenen Schlacht gemacht hat anno 1552. Es gibt nun den Wunsch nach einem Gegenwartsst\u00fcck und auch da haben wir ja bereits etwas in petto.<\/p>\n<p>\nBesonderen Anklang fand auch der Chor der Musikschule David Berger\u00admann, den wir mal vor vier Jahren ins Leben gerufen haben und der auch schon ein fester Bestandteil des Festes der Stille ist. Da sind ja letztens auch wieder drei S\u00e4ngerinnen dazuge\u00adkommen und wir sind jetzt acht Leute. Manche waren erstaunt \u00fcber das vielseitige Repertoire.<\/p>\n<p>\nEinige waren auch verhindert und es soll hier auch nicht dar\u00fcber hinweggegangen werden, dass es ja Spannungen im Festkomitee gibt, sodass einige ihre Mitarbeit aufk\u00fcndigen wollen. Ich hatte auch schon eine Rede in der Tasche, wo ich meinen Abgang verk\u00fcnden wollte, aber der Zettel fand sich gerade nicht, sodass ich nur ein paar artige Worte zum Besten gab, die wohl in den Rahmen passten.<\/p>\n<p>\nNoch ist das Schicksal des Festes der Stille nicht entschieden, aber es gilt solche Rahmenbedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten, dass es hoffentlich fortgesetzt werden kann.<\/p>\n<p>\n<em>Christian Rempel im Waltersdorfe, den 13.2.2016<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmerabend &nbsp; Das war schon wieder ein toller Erfolg, und wenn zwar wieder die meiste Arbeit bei uns selber h\u00e4ngen geblieben ist, haben doch viele wieder an diesem Erfolg mitgewirkt. 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