{"id":131,"date":"2010-10-19T19:18:44","date_gmt":"2010-10-19T17:18:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/?p=131"},"modified":"2024-09-29T21:17:15","modified_gmt":"2024-09-29T19:17:15","slug":"demetrius-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gedichtladen.de\/blog\/archive\/131","title":{"rendered":"Demetrius IV"},"content":{"rendered":"<p>Mit erstaunlich wenig Toten kommt <em>Friedrich Hebbel<\/em> in seinem Drama <em>\u201eDemetrius\u201c<\/em> aus. Auch die Zahl der Liebschaften des Demetrius begrenzt er auf die eine Beziehung zu Marina. Xenia kommt nur ganz am Rande vor, als Marina sie sich zur Gesellschafterin ausbedingt. Aber aus der einen Mutter Marfa werden gleich zwei. Es kommt noch die richtige Mutter von Demetrius Barbara hinzu, die sich an den Zaren herandr\u00e4ngt, als er sich dem Volk zeigt und eine Audienz erwirkt.<!--more--><\/p>\n<p>Der eine Tote ist in dieser Version Odovalski. Als Demetrius Marina die Hand k\u00fcsste, denn er war als Junker in aussichtsloser Liebe zu ihr entflammt, entschuldigt sich Odovalski bei ihr mit den Worten: \u201eVerzeiht, dass wir den Knecht nicht besser unterwiesen.\u201c Das reichte, dass Demetrius den Degen z\u00fcckte und den Beleidiger forderte. Der hochfahrende Stolz, der sich schlie\u00dflich in der T\u00f6tung Odovalskis \u00e4u\u00dfert, gilt hier nur als Beweis des herrschaftlichen Blutes des Demetrius. Bei Hebbel kam Demetrius schon sehr jung an den Hof des Mniczek und wuchs mit Marina wie ein halber Bruder auf. Als Verliebter fand er dann eine Schleife von ihr, die er weder k\u00fcsste noch an der Brust verwahrte, weil er sich ihr gegen\u00fcber nicht mehr erlaubt als gegen Marina selbst.<\/p>\n<p>Dann baut er eine Verz\u00f6gerung ein, dass sich der M\u00f6nch Gregori und der Legat (Kardinal) unterhalten, die offenbar schon lange den Plan hegen, dass sie Demetrius an die Macht bringen wollen. Erst sp\u00e4ter stellt sich heraus, dass Gregori ein Jesuit ist, der die Absicht hat, den katholischen Glauben nach Russland zu exportieren und das gro\u00dfe Schisma zu beseitigen, wobei im Hintergrund das kleine Schisma eine Rolle spielt, das Luther verursacht hat. In Deutschland gen\u00fcge es allerdings den F\u00fcrsten zu gewinnen, weil die V\u00f6lker ihm zum Himmel und in die H\u00f6lle folgen m\u00fcssen. Der Faden ist bereits gesponnen, die Spur des Demetrius in Russland gelegt. Einem F\u00e4hrmann hinterlie\u00df er statt des F\u00e4hrgeld einen Zettel, der diesem eine Million versprach, wenn er erst Zar ist. Der Legat m\u00f6chte dem Papst eine Axt schmie\u00adden, wie sie dieser noch nie in den H\u00e4nden hatte. Er tischt dem Gregori die Geschichte auf, dass die Knaben vertauscht wurden, weil es klar war, dass Feodor, der neben seinem W\u00fcterich von Vater als blasser Schatten zitterte, kein langes Leben versprach, so dass Dimitri die Krone schon im Mutterleib sicher war. Es stand nun fest wie der Planetentanz, dass dieser seinem Bruder im Tode vorausgehen oder unmittelbar folgen musste, denn er vertrat Boris den Thron. Die Grausamkeiten Iwan des Schrecklichen werden benannt, insbesondere dass er seinen eigenen Sohn mit dem Hammer umbrachte und die Bojaren k\u00f6pfte, aber dennoch die bl\u00f6de Menge ihn beweinte und sogar zur\u00fcckersehnte. \u201eDer Zar von Moskau tut, was ihm gef\u00e4llt\/ Und Gott allein ist m\u00e4chtiger als er.\u201c<\/p>\n<p>Demetrius wird zun\u00e4chst von Gregori bedeutet, dass er Zarewitsch ist. Demetrius ist nicht lange erstaunt, sondern z\u00e4hlt seine Eigenarten auf, die ihm andere \u00fcbelnahmen, und das ist fast alles, doch so setzen seine \u201eFehler Kronen auf und h\u00fcllen sich in Purpurm\u00e4ntel ein.\u201c Mniczek holt Marina herbei und huldigt Demetrius, der ihn aber weiter als Vater sehen m\u00f6chte. Marina bittet darum dann auch weiter seine Schwester sein zu d\u00fcrfen und der Zariza, wenn`s verstattet, die Hand k\u00fcssen zu d\u00fcrfen, aber Demetrius entgegnet, dann k\u00f6nne sie die eigene Hand noch einmal k\u00fcssen. Darauf sie: \u201eDu meinst, wer Russland hat, der hat auch mich. Nun Moskau wiegt.\u201c<\/p>\n<p>Das alles ist nur das Vorspiel, die eigentliche Handlung beginnt nicht wie bei Schiller im Reichstag, sondern im Kreml. Sie versuchen dort ein Manifest zu verlesen, das von Dimitri stammt. Schlie\u00dflich muss es Boris selbst zu Ende lesen, obwohl er nach einer anderen Quelle Analphabet war. Sie haben dagegen als Gift f\u00fcr diese Mausefalle das Protokoll von Uglitsch, woraus hervorgeht, dass sich das Kind in einem Anfall von Epilepsie selbst mit dem Messer t\u00f6tete. Aber das Ger\u00fccht ist st\u00e4rker, dass es zwei Kinder gegeben h\u00e4tte, die gleich nach der Geburt vertauscht worden w\u00e4ren, also n\u00fctzt ihnen das Papier nichts, denn sie kommen nicht an gegen die \u00f6ffentliche Meinung, gegen den Glauben des Volkes. Dann folgt eine Reminis\u00adzenz an die z\u00f6gernde Machtergreifung des Boris Godunow, der sogar lobende Worte f\u00fcr Iwan den Schrecklichen findet, der Gott dem Herrn wie keiner diente, aber sich durch die leidige Gewalt verf\u00fchren lie\u00df. Dann l\u00e4sst er noch dessen Sohn Feodor vor\u00fcberziehn, der vor lauter Lauterkeit vergl\u00fchte.<\/p>\n<p>Das Manifest hat folgenden Wortlaut:<\/p>\n<p>Von Gottes Gnaden, Wir, Demetrius,<\/p>\n<p>entbieten dem betrognen Volk der Reu\u00dfen<\/p>\n<p>als angestammter Zar und letzter Spro\u00df<\/p>\n<p>aus Ruriks Blut den v\u00e4terlichen Gru\u00df.<\/p>\n<p>Wasma\u00dfen ein verwegener Betr\u00fcger,<\/p>\n<p>den Ivan, Unser hocherlauchter Vater,<\/p>\n<p>vom Staube aufgelesen, klug und schlau<\/p>\n<p>sich alle W\u00fcrden unsres Reichs erkrochen<\/p>\n<p>und endlich gar den Thron, der Uns geb\u00fchrt,<\/p>\n<p>und der durch Meuchelmord erledigt schien,<\/p>\n<p>bestiegen und bis diesen Tag befleckt;<\/p>\n<p>als tun Wir hierdurch kund, dass Wir noch leben,<\/p>\n<p>durch Gottes ganz besondre F\u00fcrsehung<\/p>\n<p>dem M\u00f6rder an der Wiege schon entrissen,<\/p>\n<p>und dass wir kommen Rechenschaft zu fordern<\/p>\n<p>um Hochverrat von Boris Godunow.<\/p>\n<p>Ermahnen Unsre Lieben und Getreuen<\/p>\n<p>zugleich, sich Unsren Fahnen anzuschlie\u00dfen,<\/p>\n<p>sobald sie k\u00f6nnen, und verwarnen jeden,<\/p>\n<p>Uns Widerstand zu leisten, wenn er nicht<\/p>\n<p>gezwungen ist durch \u00e4u\u00dferste Gewalt.<\/p>\n<p>Geloben auch mit unserm Zarenwort<\/p>\n<p>so \u00fcberschw\u00e4nglich gn\u00e4dig Unsern Freunden,<\/p>\n<p>als Unsern Feinden f\u00fcrchterlich zu sein.<\/p>\n<p>Zw\u00f6lf neue F\u00fcrsten werden wir ernennen,<\/p>\n<p>wenn wir in Moskau sind, und keiner soll<\/p>\n<p>so reich und m\u00e4chtig sein, dass wir ihn nicht<\/p>\n<p>noch doppelt reicher, doppelt m\u00e4cht`ger machen,<\/p>\n<p>wenn er sich ein Verdienst um Uns erwarb.<\/p>\n<p>Wornach sich m\u00e4nniglich \u2013 gegeben Krakau<\/p>\n<p>Es wird dann der Sachverhalt diskutiert, dass Iwan vielleicht zwei der S\u00f6hne hatte, einen mit Marfa und einen mit einer Magd, und dass sie zusammen aufwuchsen und so eine Verwechslung vorliegen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Dann unterh\u00e4lt sich Boris Gudunow mit den Bojaren und dem Patriarchen Hiob dar\u00fcber, dass er sich die Krone neunmal hat bieten lassen und sie immer noch nicht annahm. Die Leute h\u00e4tten gerufen: \u201eWir sind verloren, wenn Boris nicht des Reiches sich erbarmt.\u201c Man w\u00fcrde ihn den Kronverweigrer nennen, der unter tausend Kronenr\u00e4ubern steht. Letztendlich hat ihm es der Khan der Goldnen Horde abgezwungen, man konnte Russland nicht schm\u00e4hlich den Tataren \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Es folgt die Marfa Szene \u00e4hnlich wie bei Schiller. Der Fischer allerdings, der die Nachrichten vorab bringt, bleibt aus. Hiob l\u00e4dt sie zun\u00e4chst nach Moskau ein, dort wieder zu wohnen. Sie bringt den Wunsch zum Ausdruck, dass sie noch einmal am Sarge ihres Sohnes beten m\u00f6chte. Um die Hintergr\u00fcnde zu erhellen, tritt Ortrepiep auf, ein ehemaliger M\u00f6nch, der jetzt in Diensten von Demetrius steht. Es wird von Ortrepiep die Version ausgebreitet, dass das Kind bereits nach der Geburt vertauscht wurde, was aber einigerma\u00dfen unwahrscheinlich ist, da Iwan da noch lebte und herrschte. Das h\u00e4tte wohl keiner gewagt.<\/p>\n<p>Zweiter Akt: Das Feldlager des Demetrius mit Poniatowski, Mniczek und Ortrepiep, der wohl den entlaufenen M\u00f6nch Otrepiew darstellen soll und der ja Marfa mitgebracht hat, die nat\u00fcrlich nicht gleich auftritt, sondern erst wird Otrepiew seine Frechheiten los. Es stellt sich heraus, dass sie nicht freiwillig gefolgt war und Otrepiew wird zur Rechenschaft gezogen. Demetrius h\u00e4tte lieber erst das Gottesurteil durch das Schlachtengl\u00fcck sprechen lassen und sie dann nach Moskau geholt: \u201eSonst wird die Mutterliebe erst geschenkt\/ und dann verdient, ich will sie erst verdienen,\/ Vielleicht, dass Du sie mir zuletzt auch schenkst.\u201c<\/p>\n<p>Darauf Marfa von seiner Erscheinung \u00fcberw\u00e4ltigt, aber dennoch zweifelnd:<\/p>\n<p>W\u00e4r`s m\u00f6glich? W\u00e4r` mir an der Todespforte<\/p>\n<p>ein Gl\u00fcck beschert, das alle meine Schmerzen<\/p>\n<p>schon durch die blo\u00dfe Hoffnung \u00fcberwiegt?<\/p>\n<p>Ich wag es nicht zu glauben, doch das f\u00fchl ich:<\/p>\n<p>Wenn ich einen Sohn, anstatt ihn zu beweinen,<\/p>\n<p>im sel`gen Traum des einst`gen Wiedersehns<\/p>\n<p>nach Mutterart mit all den Eigenschaften,<\/p>\n<p>die man am J\u00fcngling und am Mann verehrt,<\/p>\n<p>verschwenderisch geschm\u00fcckt und jeden Tag<\/p>\n<p>mit einer neuen ihn verherrlicht h\u00e4tte,<\/p>\n<p>er k\u00f6nnte jetzt nicht edler vor mir stehn!<\/p>\n<p>Und das ist wahr, aus diesem Auge blitzt<\/p>\n<p>im Zorn der grimmige Kometenfunke,<\/p>\n<p>vor dem die Welt so oft zusammenfuhr,<\/p>\n<p>wenn Iwan finster blickte, ja, es sind<\/p>\n<p>dieselben Z\u00fcge, ist dieselbe Stimme \u2013<\/p>\n<p>was h\u00e4lt mich ab, sein treues Ebenbild<\/p>\n<p>an meine Brust zu ziehn?<\/p>\n<p>Mniczek befallen Zweifel, ob er sein Geld an ein aussichtloses Projekt verwendet hat, dann tritt Shuisky auf und tritt \u00fcber zu Dmitri. Die \u00c4btissin bespricht sich mit Marfa, wo diese ihre Zweifel im Privaten \u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Das Folgende sei nicht mehr in der Ausf\u00fchrlichkeit wiedergegeben, denn in Moskau ergibt sich ein Sarggerangel. Marfa betet wirklich am Sarg ihres Kindes, was nat\u00fcrlich ruchbar wird. Mniczek, der immer um Demetrius ist wie eine Ordonanz will den K\u00fcster bewegen, den Sarg des Kindes herausr\u00e4umen zu lassen, was die Mutter nicht recht verhindern kann, ohne sich offenbaren zu m\u00fcssen. Aber als dann auch Demetrius kommt um am Sarg seines \u201eVaters\u201c zu beten, gibt er den gleichen Befehl, weil er meint, dass sich das arme Kind wegen des irrt\u00fcmlichen Mordes diesen Platz verdient h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Dann kommt im vierten Akt eine liebenswerte Szene, wo Marina den Kr\u00f6nungsschmuck beschreibt und die f\u00fcr sie unertr\u00e4glichen Sitten. Stiefel, wie f\u00fcr einen Riesen. Ein Suppennapf, aus dem sie essen, gro\u00df wie ein Teich, indem sich die ganze Pflanzenwelt des Reiches wiederfand. Dann gab es Fisch von jeder Sorte, wo nur der Walfisch fehlte. Ein Gottesdienst so endlos, dass die Welt dreimal entstehen und vergehen k\u00f6nnte. Das Gewand aus echtem Hermelin, das man unter dem Kinn g\u00fcrten muss, so dass man einer Pyramide gleicht. Und der Kokoschnik ist ein Kopfputz wie ein Topf, mit Perlen und Grananten besetzt, f\u00fcr einen Juden, der ihn etwa findet, von h\u00f6chstem Wert, f\u00fcr die zwar, die das Haar ihm opfern soll, nicht ganz so hoch im Preis. Dazu wird das Haar zehnfach um den Kopf gewickelt, wie auf einen Rocken, und wenn`s zu voll dann muss die Schere her, deren Existenz in Moskau nach Ma\u00dfgabe der B\u00e4rte und der Fingern\u00e4gel \u00fcberrascht. Das Todesurteil des Schuisky wird unterzeichnet unter dem Einfluss von Marina, die ihn dann begnadigen will. Schuisky hatte ja Demetrius im Felde, als er zu ihm \u00fcberging, gleich die Forderung gestellt, dass sein Sohn freien d\u00fcrfe, was ihm schon Godunow abgeschlagen und Demetrius hatte abweisend reagiert und ihn auf den Staatsrat vertr\u00f6stet.<\/p>\n<p>Gregori besucht ihn und bittet um neue Glocken, er entwirft dabei die Vision der geeinten Kirche. Das bleibt aber im Folgenden ohne weitere Konsequenz.<\/p>\n<p>Dann kommt die Barabara Szene, die sehr stark ist, weil sie mehrmals geschworen hat, dass Demetrius wirklich Iwan Grosnys Sohn ist und es auch in dieser Szene sich wieder so anl\u00e4sst, dass zun\u00e4chst dieser Umstand hinterfragt wird und sie mit ja antworten kann. Bei der Mutterfrage allerdings kann sie nicht mitgehen, was ihr sehr leid tut, denn sie l\u00e4sst sich von Mniczek als Abgesandte der Schuiskys denunzieren, obwohl dem gar nicht so ist. Darauf Demetrius: Dies war die erste L\u00fcge, die du sprachst.<\/p>\n<p>Der f\u00fcnfte Akt ist unvollendet, Schuisky bricht ab mit: Noch wankte ich. Es ist immerhin klar, dass diese Szene den von Schuisky organisierten Aufstand meint. Die Leute versammeln sich und keiner wei\u00df warum. Der Akt tr\u00e4gt schon alle Zeichen der Verwirrung, so dass es nicht wundert, dass das Ende fehlt. Schuisky kniet vor der Mariens\u00e4ule nieder und betet irgendetwas, diese sch\u00fcttelt den Kopf, ohne dass er es sieht. Dann geht es um die Interpretation von diesem Vorgang. Das gibt nichts mehr her.<\/p>\n<p>Ob Hebbel also einfach die Lust an dem St\u00fcck verloren hatte, oder ihm wirklich das St\u00fcck unter den H\u00e4nden weggestorben ist, man wei\u00df es nicht. Jedenfalls ist dieses St\u00fcck ein Kampf um das Ende und ich habe auch kein gutes Ende bis jetzt.<\/p>\n<p><em>C.R. 26.11.2008 vollendet 26.12.2008<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit erstaunlich wenig Toten kommt Friedrich Hebbel in seinem Drama \u201eDemetrius\u201c aus. Auch die Zahl der Liebschaften des Demetrius begrenzt er auf die eine Beziehung zu Marina. 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