Der Gedichtladen

Gedanken aus dem Leben, für das Leben

Ich klage an:

Ich klage an:

1. An die untätigen Gerichte:
Ich möchte die Amtsgerichte in Königswusterhausen und sonstwo darauf hinweisen, dass der Sachverhalt der Untätigkeit, bei aller in Anschlag zu bringenden Überlastungs- und Krankenstandssituation, nicht mehr von der Hand zu weisen ist. So zeigte ich einen Milliardenbetrug an und diese Gerichte haben nicht eine Zeile erwidert. Bei dieser Dimension ist auch nicht auszuschließen, dass fataler Weise Telefonnummern nicht mehr funktionieren, wie die der Polizeiwache Schönefeld oder emails einfach von Servern, wie dem von ISERV, der fälschlich als besonders sicher gilt, einfach verschwinden. Man mache sich also auf Schusters Rappen und diktiere den Gerichten, wie es sich gehört, vielleicht wird man noch auf diese Weise von der Justiz gehört.

2. Lob der Medizin und Hinweis auf freie Medikamentenwahl:
Ich möchte den Arzt, der meinen Sohn am Dienstag operierte ein Lob aussprechen. Als ich ihn abholend einen Krankentransportschein ausgestellt wünschte, erhielt ich die harsche Absage, dass es sich bei der schweren Verletzung der linken oberen Extremität um keine Laufbeeinträchtigung handelt. Hätte wir mehr solcher Ärzte in einem nicht mehr auszuschließenden Kriege, so würde er ihn wieder an die Front geschickt haben, denn die rechte Extremität war noch intakt und man könnte noch gut eine Kalaschnikow damit bedienen. Das sind die Ärzte, die wir brauchen, sollte es zu einem Krieg mit dem übermächtigen Russland kommen oder wir die Intention haben, den Ukrainern mal wirklich zu helfen, was auf dasselbe hinausliefe, wenn nicht dieser Krieg einem aus der Geschichte wohlbekannten komischen gliche.
Außerdem möchte ich prophylaktisch den Versicherern der Krankenhäuser, wie des Asklepios in Teupitz warnen, sich nicht weiteren Verletzungen der Persönlichkeitsrechte, dem Recht auf Selbstbestimmung und der Menschenwürde schuldig zu machen, indem sie die Ihnen sich anvertrauenden Patienten nötigen, da diese oft auf einwandfreie Medikamente angewiesen sind, die einzunehmen, die sie selbst für richtig ~halten oder die Patienten sich der Gefahr des Durchdrehens auszusetzen, weil sie dann nur noch die Wahl haben jegliches Medikament zu verweigern, wenn ihnen untersagt wird, die bewährten eigenen, wie sie von den redlichen Hausärzten verschrieben wurden, einzunehmen, wenn sie für entsprechenden Vorrat gesorgt haben. Es muss klargestellt werden, dass eine Versicherung, wer immer sie sei, nicht in wohlbegründete medizinische Belange zu mischen hat und selbst den Artikel 1 des Grundgesetzes verletzende Regelungen aufstellen darf. Eine Klage beim Landesverfassungsgericht in Potsdam, diesen Missstand betreffend, wird erwogen.