Osterfeuer 2012 in Waltersdorf

 

Der Förderverein, den meine Frau leitet, hatte sich viel versprochen von einem neuen Anfang im Kleinen, was das Osterfeuer betrifft. Ein guter Anfang war das allemal, aber es erweist sich auch, dass man vielleicht noch etwas mehr tun muss, um neben der elementaren Mentalkraft des Feuers (weiterlesen …)

Es spricht das Straßenverkehrsamt:

 

Von unseren vier Forderungen der Bürgerinitiative Schulzendorfer Straße, die auch schon im Schöenefelder Berücksich­tigung fand und die da waren:

1. Tempo 30
2. Fußgängerüberweg
3. beidseitiger Blitzer
4. Bushäuschen

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Pentesilea spricht:
“in seinem Blute da wälzt sich
Achilles von meiner Hand
stilles Gebete send ich
als er mich
mit brechendem Auge erkannt
 
mir wär es nicht anders ergangen
Blessuren hab ich genug
sonst wäre das Herz mir befangen
Verlangen
wie werde ich nur aus mir klug
 
es sind heute ja die Zeiten
wo Frauen das Los zugedacht
die Weltgeschicke zu leiten
Weiten
aus denen die Sonne uns lacht
auf’s Holz aus dem wir gemacht”

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Evangelisches Gymnasium Schönefeld

 

man soll in Schönefeld auch Abitur machen können

Ein Millionenprojekt ist jetzt auf dem Weg. Die Gemeinde wird sich in zwei Jahren mit einem richtigen Gymnasium schmücken können, ermöglicht durch einen Beschluss der Gemeindevertre­tung. Zu der Million wird noch eine Sporthalle kommen, die dann noch einmal mit 4 Millionen zu Buche schlägt. (weiterlesen …)

Dichterseminar im Märzen

 

Wieder einer mehr bei den UnDichtern, denn der Dresdner Steffan Tittel, der sich unser Treiben schon einmal angesehen hatte und dabei gleich ideenreich mitgewirkt hatte und dem auch der Weg von Dresden nicht zu weit ist, trat in den Verein ein.
Die Arbeitsatmosphäre knisterte so, dass Liane und er sich gleich hinsetzten und noch ein paar Verse schmiedeten, die dann auch wohlwollende Aufnahme fanden. An Andreas konnte man die Kunst bewundern, (weiterlesen …)

Der Schicksalschlag

 

Es hätte ein amerikanisches Städtchen sein können, wenn nicht ein mittel­alter­liches Flair der Gerichtstreppe gegenüber gelagert hätte, wo sich einige Advokaten aufgebaut hatten, von denen mich einer namens Longner ansprach, ob ich wohl ein Problem hätte und er mir behilflich sein könnte. Obwohl ich dankend ablehnte, raunte er mir seine Honorarvorstellung zu, die sich auf 250$ pro Stunde belief. (weiterlesen …)